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Arnika

BOTANIK

LATEINISCHER NAME

Arnica chamissonis

ALLGEMEINE NAMEN

Arnika

FAMILIE
Asteraceae

HERKUNFT
Nordamerika

DAS GENIE DER PFLANZEN - VERFÜHRUNG

Abbildung der Röhrenblüten an der Oberfläche der Arnika-Blüte © Laboratoire d’Imagerie - Groupe Rocher

HERKUNFT UNSERER PFLANZE

Wir bauen die Arnica chamissonis auf unseren Felden in La Gacilly in der Bretagne biologisch an. In enger Zusammenarbeit mit unserem Zentrum für Landwirtschaft und unseren Forschern für Pflanzen-Kosmetik haben wir die Rahmenbedingungen für den Anbau festgelegt: Die Herkunft des Saatguts und der Zeitpunkt der Ernte wurden mit großer Sorgfalt definiert, um einen optimalen Wirkstoffgehalt zu erzielen. Dadurch entfaltet die Arnika besonders viel Kraft. Gleichzeitig werden die Natur und die Biodiversität respektiert. Die Arnika wird im April gepflanzt, Ende Juni geerntet und sofort mit einem speziellen Verfahren getrocknet, um alle Eigenschaften der Pflanze zu erhalten.

Warum verwenden wir die Arnica chamissonis und nicht die Arnica montana, die Echte Arnika? Die Arnica montana, die auf den Bergwiesen des Schwarzwalds heimisch ist, ist zwar eine begehrte Medizinpflanze, die jedoch vom Aussterben bedroht ist. Um sie zu schützen, haben wir von Yves Rocher uns 1983 dafür entschieden, mit der Züchtung einer anderen Spezies zu experimentieren, die ähnliche Eigenschaften aufweist. Dies ist uns auf unseren Feldern in La Gacilly gelungen, mit der Arnica chamissonis.

Das Auslegen der Arnika auf dem Trockengestell, La Gacilly, Frankreich © Dominique Rolland

DAS GENIE DER PFLANZEN - VERFÜHRUNG

Die Blüte der Arnika ist komplex zusammengesetzt: Der Betrachter sieht eine einzige Blüte, die jedoch aus mehreren Blüten besteht! Die äußeren „Blütenblätter“ sind in Wahrheit Zungenblüten (da sie die Form von kleinen Zungen haben). Sie sind steril und haben die Aufgabe, Insekten in das Zentrum der „Blüte“ zu locken. Unter dem Mikroskop zeigt sich, dass diese aus einer Vielzahl von fruchtbaren Röhrenblüten besteht. Diese sind zwittrig, also männlich und weiblich zugleich. Die Bestäubung kann durch die Pollen einer anderen Arnika-Blüte oder durch Insekten erfolgen, durch die eine genetische Durchmischung entsteht oder die Pflanze übernimmt diese Aufgabe selbst, dann spricht man von Selbstbestäubung!

UNSER EXTRAKT

Wie das Gesicht sind auch die Hände besonders stark verschiedensten Strapazen ausgesetzt: Umweltverschmutzung, Kälte, Sonne etc. greifen die Haut an. Sie verliert an Geschmeidigkeit, wird rau, fühlt sich unwohl und hat keine Ausstrahlung.

Die Yves Rocher Forschung für Pflanzen-Kosmetik hat im Herzen der Arnica chamissonis zwei wichtige, pflanzliche Moleküle entdeckt: Luteolin und Chlorogensäure. Mit Hilfe einer Mischung aus natürlichen Lösungsmitteln (Wasser und Alkohol) werden diese Moleküle aus den Blütenspitzen der Arnika extrahiert. Beide Moleküle gehören zur Familie der Phenole, die dafür bekannt sind, dass sie die Pflanze vor äußeren Angriffen schützen. Beide zusammen tragen dazu bei, dass unser Extrakt wirkungsvoll schützt.

In der Linie Pflanzenpflege Schöne Hände wird dieser Extrakt mit weiteren pflanzlichen Wirkstoffen kombiniert. Diese Kombination schützt die Haut, sie wird glatter, zarter und fühlt sich wohl1.
1In-vivo-Test

DIE ARNIKA IN UNSEREN PRODUKTEN

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